Dauerstress, Stress

Die Unruhe und die Hetze des Alltags können sehr belastend sein. Die Folgen davon sind: körperliche Verspannungen, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme, Herz-Kreislaufprobleme und vieles mehr. Umso wichtiger ist es da , die ersten Anzeichen rechtzeitig zu erkennen.

Anzeichen wie Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme und Herz- und Kreislaufprobleme deuten auf erhöhte Stressbelastung hin.

Stress ist vergleichbar mit dem Klimawandel: Beides wird unterschätzt und wenn man nichts dagegen tut, kann es katastrophal enden. Stress hat aber auch gute Seite: Die Arbeit und das Leben bleiben dadurch interessant und werden nicht langweilig. Allerdings mit Stress in der richtigen Menge. Das Problem von Stress liegt im Dauerstress! Er macht krank. Der volkswirtschaftliche Schaden durch Stress ist groß und die Zahlen sind alarmierend. In Deutschland entstehen nach einer Studie der Betriebskrankenkassen jährlich Kosten in Höhe von 6,3 Milliarden Euro durch arbeitsbedingten Stress.

Stress belastet den Menschen, die Gesundheit und die Volkswirtschaft.

Ursachen von chronischem Stress

Wenn man einen Frosch in einen Topf mit heißem Wasser wirft, hüpft er gleich wieder heraus. Wenn man den gleichen Frosch jedoch in einen Topf mit kaltem Wasser setzt und danach das Wasser langsam erhitzt, bleibt der Frosch in Topf sitzen. Er bleibt solange sitzen, bis das heiße, kochende Wasser ihn tötet. Ähnlich, wie dem Frosch, geht es auch Menschen: Sie bemerken die zunehmende Stressbelastung nicht und schaffen es nicht rechtzeitig, aus dem Kochtopf zu springen. Wenn es dann irgendwann zu spät ist, reagieren Körper und Seele mit einer Notbremse: „Nichts geht mehr“. Abschalten ist nicht mehr möglich. Man steht morgens schon müde und genervt auf und während des Tages wird es meistens schlimmer. Hinzu kommen dann Fehler während der Arbeit, weniger Wertschätzung durch andere und das Gefühl, sich in einem täglichen, endlosen „Hamsterrad“ zu drehen.

Wenn man nicht aufpasst, reagieren Körper und Seele mit der Notbremse.

Das Stressgeschehen

Der Körper ist Ausdrucksorgan unseres Seelenlebens. Körperlich Stresssymptome sind leicht zu erkennen. Das Stressgeschehen kann vereinfacht in drei Phasen aufgeteilt werden:

1. Alarmphase

Die Stresssituation wird erkannt und die körpereigenen Kräfte werden organisiert. Adrenalin schießt ins Blut und die Stoffwechselfunktionen werden reduziert.

2. Aktionsphase

Es kommt zu einer Flucht- oder Angriffsreaktion. Je nachdem, welche Erfolgsaussichten größer sind. Durch diese Reaktion wird die bereitgestellte Energie wieder verbraucht.

3. Erholungsphase

Der Organismus kommt zur Ruhe. Er erholt sich und eine relative Gleichgewichtssituation wird wieder hergestellt.

Im Stressgeschehen lösen sich normalerweise Alarmphase, Aktionsphase und Erholungsphase ab. 

Das Hamsterrad

Wodurch kommt es zum Stress mit dem Stress? Im heutigen Stressgeschehen gibt es keine Pausen mehr (Erholungsphasen)! Wenn das Telefon klingelt, kommen wir in Stress und nach dem Telefonat wollen wir uns erholen und gleich  klingelt es schon wieder und so weiter. Keine Zeit mehr für eine Erholungspause. Die Stresshormone, die sich Blutkreislauf befinden, können nicht mehr abgebaut werden. Das Hamsterrad dreht sich immer schneller. Unser Immunsystem wird mit Stresshormonen überflutet und damit immer größerer Belastung ausgesetzt. Wir werden leichter krank und fühlen uns erschöpft. Burn-out Symptome, sinkende Gedächtnisleistungen und erhöhte Aggressivität sind weitere Folgen davon.

Im Hamsterrad (chronischer Stress) ist das normale Stressgeschehen fehl geleitet.

Hilfe für Körper und Seele

Wenn unser Körper erste Alarmsignale schickt, ist es deshalb wichtig, ihnen Aufmerksamkeit zu schenken. Eine ehrliche Selbsteinschätzung und das Vermeiden der ursächlichen Belastungsquellen sind die ersten Schritte heraus aus dem Stresskreislauf. Manche  Stressoren können aber leider nicht so leicht abgeschaltet werden. In diesem Fall hilft es häufig, den Umgang damit zu verbessern. Fitness und Hygiene werden heutzutage groß geschrieben. Warum nicht auch unserer Seele die gleiche Aufmerksamkeit schenken, wie dem Körper?

Aufmerksamkeit und „Seelenhygiene“ befreien aus dem Teufelskreis.

Keine Anspannung ohne Entspannung

Selbsthypnose, Entspannungsverfahren, Sport, Bewegung und mentale Hilfen können können unterstützen, aus dem Hamsterrad "Stress" auszusteigen. Unsere Seele braucht Ruhe, um gefühlt zu werden.

Der erste Schritt kann sein, wieder bewusst und  konstruktiv mit der eigenen Zeit umzugehen. Bewusst, absichtlich kleine Auszeiten , sogenannte "Mikropausen", während des Tages einzurichten. Sie entspannen den Tagesablauf.  Dabei ist es wichtig, sich bewusst für diese Auszeiten  zu entscheiden. Während Deiner kleinen Pausen kannst Du etwas Gutes für Dich tun und es genießen. Die Summe der vielen kleinen Pausen werden dann zu Lebenspausen. Die Deine Einstellung zu Deinem Leben und Dir selbst verändern.   Sie  können Dir auch dabei helfen,  Dich darauf zu besinnen, was Dir in Deinem Leben wirklich wichtig ist.

Bewusste Pausen werden zu Lebenspausen und erhöhen Deine Lebensqualität.

Was machst Du gegen den Dauerstress? Was hilft Dir am besten, mit Stress entspannter umzugehen oder ihn sogar ganz zu vermeiden?

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